Guatemala – Überraschende Schönheit und lebendige Traditionen

Zwar war es der pure Zufall, der uns vor unserer Rückkehr nach Europa nach Guatemala gebracht hat, doch je mehr wir uns mit der Idee beschäftigten, desto größer wurde unsere Begeisterung. Und die wurde ganz und gar nicht enttäuscht.

Blick auf die Vulkane Guatemalas 

Guatemala liegt im Norden Mittelamerikas direkt unter Mexico und hat sowohl Strände auf der Pazifik- als auch auf der Karibikseite.

Schon damit hat das Land perfekte Voraussetzungen für eine Entdeckungsreise, da es unproblematisch mit einem Urlaub in Mexico und Belize verbunden werden kann und auch auf der Strecke liegt für all diejenigen, die sich die beliebten südlicher gelegeneren Länder, wie Nicaragua, Costa Rica oder Panama ansehen möchten.

Doch Guatemala hat auch durchaus etwas zu bieten.

Mehr als 30 % des Landes stehen unter Naturschutz und es gehört zu den 19 Ländern der Erde, die trotz ihrer geringen Größe von weniger als 10% der Gesamtfläche der Erde, mehr als 70 % ihrer gesamten Biodiversität repräsentieren.

Schon der Ursprung des Namens „Guatemala“ weist auf die reiche Natur hin, denn dieser stammt von dem Maya-Wort „Quauhtlemallan“, was soviel bedeutet wie „Land der Bäume“.

Dazu ist Guatemala ein sehr bergiges Land. So gibt es neben zwei Gebirgsketten vor allem auch 33 Vulkane, von denen einige durchaus aktiv sind.

Sie sind aber nicht nur aus der Ferne schön anzusehen, sondern viele von ihnen können auch bestiegen werden und bieten dir eine wundervolle Aussicht.

Nicht umsonst wird Guatemala aber auch als „Herz der Maya-Welt bezeichnet“.

So kannst du in dem bevölkerungsreichsten Staat Mittelamerikas nicht nur verschiedene uralte Maya Stätten besuchen, sondern die alten Traditionen noch heute miterleben.

In ganz Guatemala werden bis heute 23 verschiedene Maya Sprachen gesprochen, von denen du die ein oder andere auf jeden Fall hören wirst.

Auch die typischen Gewänder werden im täglichen Leben noch immer mit Stolz getragen und sind auf den lokalen Märkten überall erhältlich.

Zwar erkundest du in Guatemala normalerweise mehr das Inland, doch selbst für Strandliebhaber hat das Land durch seinen Zugang zum Meer auf beiden Seiten etwas zu bieten.

Uns hat Guatemala auf jeden Fall in seinen Bann gezogen, sodass wir am Ende sogar länger geblieben sind, als wir es ursprünglich gedacht hatten.

Das Land strahlt einfach eine angenehme, freundliche Atmosphäre aus und es gibt einige Orte, an denen es sich durchaus eine Weile aushalten lässt.

Eine Reise nach Guatemala kann ich dir nur wärmstens ans Herz legen und hoffe du wirst genauso überrascht und begeistert werden, wie wir es waren.
 
Traumhafte Aussicht vom Vulkan Tajumulco 

Weiter unten im Artikel findest du eine Übersicht meiner Highlights von Guatemala!

 

Reisedauer

Für einen Besuch in Guatemala solltest du circa drei Wochen einplanen, wenn du gemütlich unterwegs sein möchtest, aber gleichzeitig auch die interessantesten Orte sehen möchtest.

Natürlich kannst du das Land aber auch in weniger Tagen sehen. Da kommt es eben auf deinen Reisestil und deine persönlichen Vorlieben an.

Wir hätten gut und gerne noch viel mehr Zeit in Guatemala verbringen können, so gut hat es uns gefallen. Dafür hätten sich zum Beispiel Antigua oder Xela perfekt geeignet, die beide eine wirklich nette und gemütliche Atmosphäre verbreiten.

 

Preise

Bezahlt wird in Guatemala in Quetzal, wobei aber auch US Dollar weitläufig akzeptiert werden. 8 Quetzales entsprechen etwa einem Euro.

Generell sind die Preise in Guatemala sehr angenehm. So kannst du dir hier ohne viel Geld auszugeben, eine wirklich schöne Zeit machen.

Nette Unterkünfte mit Frühstück findest du schon ab etwa 15 € und für 5 € hast du von den Leckereien der Straßenstände zu zweit gut gegessen.

Geldautomaten gibt es in allen größeren Orten, sodass du mit einer Kreditkarte keine Schwierigkeiten haben wirst. Kartenzahlungen sind dafür etwas weniger verbreitet aber auch möglich.
 

Die DKB bietet dir eine kostenfreie Kreditkarte, mit der du weltweit gebührenfrei Bargeld abheben kannst.

 

Klima

Erfrischendes Bad am Lago Atitlán am frühen Morgen
Das Land des ewigen Frühlings bietet dir das ganze Jahr über sehr angenehme Temperaturen, die etwa zwischen 22 und 29 Grad liegen.

Dabei sind sonnige Morgen fast garantiert, doch am Abend kann es in einigen Orten etwas frischer werden. Aber selbst in Xela (Quetzaltenango), das auf 2200 Metern Höhe liegt, kannst du am Tag problemlos mit kurzer Hose und kurzärmeligen Shirt unterwegs sein.

Verursacht wird das angenehme Frühlingswetter vor allem durch die beiden Gebirgsketten und die vielen Vulkane, die über das ganze Land verteilt sind.

Trotzdem hat auch Guatemala eine Regenzeit. Diese zieht sich von Mai bis November und kann für durchaus heftige Regenschauer sorgen.

In unseren drei Wochen im Juni haben wir allerdings fast keinen Tropfen Regen gesehen. Ein Phänomen, das scheinbar jedes Jahr zu dieser Zeit auftritt.

 

Kultur und Menschen

Traditionelle Gewänder der Maya Frauen
Eines von Guatemalas größten Schätzen ist die reiche Kultur des Landes, die von den Menschen noch immer beibehalten und gelebt wird. Nicht umsonst wird das Land als Herz der Maya-Welt bezeichnet – ein Leitspruch der überall deutlich wird.

An einigen Orten, wie zum Beispiel am Lago Atitlán, sind die Traditionen durchgängig zu spüren.

So tragen die Frauen noch immer ihre traditionellen Gewänder, die je nach Region und sozialem Status variieren, und auffällig oft fällt es den Menschen sogar schwer Spanisch zu sprechen, denn verschiedenste Maya-Sprachen dienen bis heute zur Verständigung in den Familien.

Typisch sind auch die lokalen Märkte, die du in allen etwas größeren Orten findest oder die Festivitäten zu Ehren der lokalen Schutzheiligen.

In Guatemala hast du auch die Möglichkeit einige alte Maya-Stätten zu besuchen. Jede einzelne ist beeindruckend, doch die größte von ihnen ist Tikal im Norden des Landes.

Da die Traditionen hier so unentwegt weitergeführt werden, wirkt das Land auch unheimlich authentisch.
Äußere Einflüsse sind bisher zum Glück noch nicht zu sehr durchgedrungen, sodass sich das Volk trotz einiger Herausforderungen seine Vergangenheit so gut es nur geht bewahren kann.

Noch dazu sind die Menschen unheimlich freundlich und zugänglich. So wird dir immer gern geholfen und auf der Straße grüßt man sich auch unter Fremden.

 

Essen

Straßenstände in Antigua
Das Essen in Guatemala war eines der Dinge, die wir mit am meisten genossen haben.

Nicht weil die Guatemaltekische Küche kulinarisch unheimlich ausgereift oder speziell ist. Sondern eher wegen der vielen leckeren Kleinigkeiten, die an Straßenständen überall für wenig Geld angeboten werden.
In Restaurants waren wir dadurch wirklich nur sehr selten.

Typischerweise gibt es an den Ständen zum Beispiel Tacos mit sämtlichen Belägen, gefüllte Teigtaschen, Suppen oder auch die gut gewürzte Chorizo Wurst.

Aber auch eine süße und warme Mischung aus Milch mit Reis oder Mais wird an fast jedem Stand angeboten und sollte durchaus mal gekostet werden.

Generell stellt die typische guatemaltekische Küche eine Mischung aus alten Maya-Gerichten mit modernem kolonialistischen Einfluss dar.

 

Transport

Um innerhalb Guatemalas zu reisen, hast du verschiedene Möglichkeiten. Ein Auto zu mieten ist möglich, jedoch erobern die meisten Urlauber das Land in Bussen.

Guatemalas Straßen sind für mittelamerikanische Verhältnisse in einem recht guten Zustand. Aber natürlich ist da auch der ein oder andere Holperweg dabei, vor allem abseits der Hauptstraßen.

Die Guatemalteken sind inzwischen gut auf den Tourismus eingestellt und deshalb hast du auch verschiedene Möglichkeiten.

Chicken Busse

Chicken Busse am Busbahnhof von Antigua
Ein Erlebnis für sich ist auf jeden Fall die Fahrt in einem Chicken Bus, dem ganz normalen lokalen Bus, mit dem auch die Einheimischen fahren.

So ist dies zwar die günstigste und unterhaltsamste Option zu reisen, aber sicher auch die längste und ungemütlichste.

Denn Chicken Busse sind alte Schulbusse aus den USA und haben dementsprechend wenig Platz. Dennoch wird sich zu dritt auf die winzigen Sitzbänke gequetscht bis auch der letzte Zentimeter gänzlich ausgenutzt ist.

Noch dazu fährt einfach alles mit, seien es die Produkte, die auf dem Markt verkauft werden sollen oder sogar lebendige Hühner. Was zu groß ist, wird einfach auf das Dach gehievt, so vielleicht auch dein Gepäck, wenn es zu sperrig ist.

Einmal drin, wird die Musik aufgedreht und der Fahrer rast los, als ginge es um sein Leben. Schneller bist du dadurch aber trotzdem nicht, denn die Busse halten meist in jedem kleinen Ort.

Hier kannst du mehr über das „Erlebnis Chicken Bus“ erfahren!

Pullman Busse

Etwas entspannter sind die „Luxusbusse“, die sogenannten Pullman Busse. Mit Luxus haben sie im Grunde nicht viel zu tun, doch sind es Busse, wie wir sie kennen, mit ganz normalen Sitzen und einem Gepäckfach unten im Bus.

Pullman Busse sind ein wenig teurer und fahren nicht so regelmäßig, wie die Chicken Busse, doch manchmal stellen sie sicher die entspanntere Option zu reisen dar.

Shuttles

Typischer Shuttle Bus für Touristen
In allen touristischen Orten findest du auch Shuttles. Dabei handelt es sich um Minibusse, die ausschließlich für den Transport von Touristen gedacht sind und die täglich zu bestimmten Zeiten starten.

Auch diese Option ist ein wenig teurer, lohnt sich aber oft durchaus, da die Preise noch immer völlig in Ordnung sind (etwa 10-15€ für eine achtstündige Fahrt) und du von Tür zu Tür gebracht wirst und dich um nichts weiter kümmern musst.

Doch auch in den Shuttles geht das Gepäck auf’s Dach und oft werden die kleinen Bussen wirklich randvoll gemacht.

Da kannst du nur hoffen als einer der ersten abgeholt zu werden, um nicht auf den Notsitzen zu landen.

 

Sicherheit

Im Vorfeld haben wir oft gelesen, dass die Sicherheit für Reisende durchaus ein Thema war.

Doch während unserer drei Wochen in Guatemala gab es keine Sekunde, in der ich mich unsicher oder unwohl gefühlt hätte.

Dir sollte aber bewusst sein, dass es einfach kein wirtschaftlich und politisch stabiles Land ist und somit auch das Potential für kriminelle Aktivitäten durchaus gegeben ist.

Natürlich passt du automatisch ein wenig mehr auf, holst dein Handy oder die Kamera auf offener Straße nicht unbedingt heraus und trägst möglichst keine Wertgegenstände bei dir.

Aber das sind die ganz normalen Vorsichtsmaßnahmen, die du auch in anderen Ländern triffst, um nichts zu riskieren.

Ein Ort, den du allerdings möglichst meiden solltest, ist die Hauptstadt, Guatemala City, denn dort sind Überfälle und Gewalt leider an der Tagesordnung.

Doch schon eine knappe Stunde weiter, in Antigua, ist davon nichts mehr zu spüren und du kannst deinen Urlaub voll und ganz genießen.

Hier findest du Informationen vom Auswärtigen Amt zu Guatemala.

 

Touristen

Touristengruppe in Semuc Champey
Bisher ist Guatemala zum Glück noch nicht allzu sehr vom Tourismus erobert worden.

Trotzdem ist das Land inzwischen gut auf Touristen eingerichtet und auch gleichgesinnte Reisende findest du so ziemlich überall.

Allerdings triffst du hier eine andere Art des Tourismus an.

Nach Guatemala zieht es eher die Menschen, die Land und Leute wirklich kennenlernen und erkunden wollen.
Meist sind das junge Backpacker, die länger unterwegs sind und sich mehr als nur ein Land Mittelamerikas ansehen.

Auffällig war, dass wir viele Australier und Briten kennengelernt haben, dafür aber nur selten andere Europäer. Woran das lag haben wir allerdings nie so ganz herausgefunden.

 

Unterkünfte

Hotel und Café Yax-ha in Flores
Wie überall, gibt es auch in Guatemala Hotels für unterschiedliche Bedürfnisse und jeden Geldbeutel.

Was du allerdings sehr selten findest, sind Hotelketten oder große Hotelkomplexe. Die meisten Hotels sind eher überschaubar und werden von Privatleuten geführt.

Im unteren Preissegment lohnt es sich vorher Bewertungen und Bilder anzusehen, um sicherzugehen, dass dein Zimmer wenigstens die Mindestansprüche erfüllt und nicht zu einfach ist.

Booking, Hostelworld oder Airbnb sind auch in Guatemala bereits angekommen und du findest auf jeder der Plattformen vielfältige Unterkunftsmöglichkeiten.

Doch besonders in der Nebensaison musst du nicht einmal unbedingt im Voraus buchen und kannst stattdessen direkt vor Ort nachfragen und Rabatte nutzen.

Auch Yoga Retreats sind besonders am Lago Atitlán verbreitet. Wenn du also nach ein wenig Ruhe suchst, hat Guatemala da auf jeden Fall auch etwas für dich zu bieten.

 

Online Arbeiten

Arbeitende im Café La Casaca in Antigua
Internet und Wifi gehören auch in Guatemala zur Standardausrüstung in fast jedem Hotel. So hatten wir überraschenderweise meist ein wirklich gutes Signal und konnten mit der vorhandenen Wifi-Verbindung bestens arbeiten.

Doch nicht immer reicht das Signal unbedingt bis in dein Zimmer und auch wenn du auf Steckdosen im Gemeinschaftsbereich angewiesen bist, kann das manchmal zum Problem werden.

Auf der sicheren Seite bist du, wenn du vor deiner Ankunft einfach kurz im Hotel nachfragst.

Der einzige Ort, an dem es durch die abgelegene Dschungellage eine sehr schlechte und oft auch gar keine Internetverbindung gibt, ist Lanquin, beziehungsweise das nahe gelegene Semuc Champey.

Dafür eignen sich andere Orte zum Arbeiten umso besser, wie zum Beispiel Antigua, wo nicht nur eine motivierende Atmosphäre herrscht, sondern es sogar einen netten Co-Working Space, den Impact Hub, mit allem gibt, was du zum Arbeiten benötigst.

 

Meine Highlights von Guatemala

Antigua

Die Straßen Antigua mit Blick auf den Vulkan Agua
Mit der Nähe zur Hauptstadt, Guatemala City, und somit auch zum Flughafen, hat das wunderschöne Städtchen Antigua die perfekte Lage als Startpunkt für eine Reise durch Guatemala.

Eine kolonialistische Altstadt, drei Vulkane, UNESCO Weltkulturerbe, etliche kleine Restaurants und Bars – die Stadt ist wirklich jeden Besuch wert.

Und dabei sind es nicht einmal die unzähligen Aktivitäten, welche hier angeboten werden, die den Ort so besonders machen.

Viel mehr ist es die Atmosphäre und das Gefühl, das du bekommst, wenn du durch die Straßen schlenderst oder das bunte Treiben von den Dachterrassen aus beobachtest.

Hier kannst du meinen Reisebericht über Antigua lesen!

 

Quetzaltenango – „Xela“

Blick über die Dächer von Quetzaltenango
Auch Xela hat eine ähnlich erfrischende Atmosphäre, die sehr zum verweilen einlädt.

Dabei gibt es in dem Ort wirklich nicht viel zu sehen. Anzugspunkt für die meisten Touristen sind hauptsächlich die günstigen Sprachschulen und vor allem auch die Vulkane, für die Xela den perfekten Ausgangspunkt bietet.

So kannst du von hier aus zum Beispiel den Tajumulco erobern, der mit seinen 4220 Metern der höchste Berg Mittelamerikas ist.

Was Xela so interessant macht, ist aber einfach der Charakter des Ortes. Denn sicher wird dies der authentischste und am wenigsten touristische Ort sein, den du auf deiner Guatemala-Reise erleben wirst.

Hier kannst du meinen Reisebericht über Quetzaltenango lesen!

 

Lago Atitlán

Morgengrauen am Lago Atitlán
Der Lago Atitlán liegt inmitten dreier Vulkane, die ein wundervolles Panorama bilden.

So kannst du den See mit Booten erkunden, die Vulkane erklimmen oder dich einfach von der reichen Kultur begeistern lassen, die rund um den See noch zu finden ist.

Denn hier tragen die Frauen noch überall ihre traditionellen Gewänder und untereinander wird sich in einer der drei Mayasprachen verständigt, die am Lago Atitlán bis heute existieren.

Entlang des Ufers reihen sich viele kleine Orte, von denen Panajachel am meisten entwickelt ist und San Pedro La Laguna die meisten Touristen anzieht.

Hier kannst du meinen Reisebericht über den Lago Atitlán lesen!

 

Semuc Champey

Die türkisen Naturpools von Semuc Champey
Semuc Champey ist bekannt für die wundervoll türkisen Naturpools, die sich inmitten des Regenwaldes auf kleinen Felsformationen erstrecken.

Das Wasser lädt zum Schwimmen ein und stellt eine durchaus willkommene Abkühlung in dem feuchtwarmen Dschungelklima dar.

Aber auch die Umgebung und die wenigen Hotels in der Nähe bieten dir absolute Ruhe und Erholung.

Und solltest du doch einmal mehr Action suchen, wirfst du dich einfach mit einem großen Schwimmreifen ins Wasser und lässt dich von der starken Strömung tragen.

 

Tikal

Maya Tempel am Hauptplatz von Tikal
Das kulturelle Highlight Guatemalas ist die uralte Maya Stadt Tikal, welche die größte ist, die bis heute entdeckt und untersucht wurde.

Durch die uralten Tempelanlagen zu spazieren, ist ein einmaliges und beeindruckendes Erlebnis.

Außerdem findest du in Tikal mit 70 Metern auch die höchste bisher bekannte Maya Pyramide, von der aus du dir früh am Morgen ansehen kannst, wie das Leben über der alten Stadt langsam erwacht.

Besonders an Tikal ist auch, dass die Ruinen mitten im Dschungel liegen.

So hast du hier nicht nur kulturelle Highlights, sondern genießt auch die schöne Natur und die Tiere, die hier zu Hause sind, wie zum Beispiel die Brüllaffen, die den Sonnenaufgang jeden Morgen lautstark begleiten.

 
Ich hoffe mein Artikel konnte dir einen guten Eindruck von Guatemala geben und hat vielleicht sogar ein bisschen deine Lust geweckt, dieses wunderbare Land selbst zu entdecken.
 

Damit du eine noch bessere Vorstellung von Guatemala erhältst, findest du auf der Facebook Seite von Living UpsideDown mehr Fotos unserer Reise.

 

Warst du auch schon einmal in Guatemala und hat es dir auch so gefallen? Teile deine Eindrücke in den Kommentaren!

 
 

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2 Kommentare

  1. Hallo Anja,
    Deine Berichte über Guatemala sind toll. Ich war bereits 2x dort. Semuc und Xela habe ich aber leider noch nicht gesehen. Guatemala hat mich ebenfalls umgehauen. Tikal und Antigua sind der Wahnsinn. Aber auch Guatemala City hat schöne Ecken. Hier sollte man aber mit Einheimischen unterwegs sein. Ich kann auch die Pazifikküste empfehlen. Als Geheimtipp kann ich auf die Unterkunft hobbitenango empfehlen. Das ist in der Nähe von Antigua. Auf Ca. 2500m hat kann von dieser Bergunterkunft einer tollen Blick auf 5 (teilweise aktive) Vulkane.

    • Danke für all die Tipps Alex! Die Unterkunft klingt wirklich nett, das werde ich mir für den nächsten Besuch vormerken 🙂

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