Unser Weg zur Unabhängigkeit – Die ganze Story

Träume haben wir alle. Für die einen ist es eine vielversprechende Karriere, für andere eine Weltreise und wieder andere möchten einmal Fallschirmspringen. Was auch immer es sein mag, nur selten gehen wir unseren Träumen wirklich nach und oft schauen wir zurück und wünschten uns, wir hätten mehr getan. Wir träumen von einem unabhängigem Leben, ganz nach unseren eigenen Regeln. Und hier erzähle ich dir was wir dafür tun!

Unser Weg zur Unabhängigkeit – die ganze Story 

Die große Entscheidung

Nachdem Julian und ich uns kennengelernt hatten, war ziemlich schnell klar, dass wir gemeinsam ein neues Abenteuer suchen wollen.

Wir waren beide in München bei einem Konzern tätig, hatten gut bezahlte Jobs und mochten die Stadt und unser Leben dort.

Jedoch bot die Arbeit für uns beide nur wenig Perspektiven und auch das strikte Leben in Deutschland würde auf Dauer nicht das Richtige für uns sein.

Zum Glück tickt Julian in vielen Dingen total ähnlich wie ich.

Wir haben beide einen scheinbar endlosen Eroberungsdrang und lieben es neue Länder und Kulturen zu entdecken, was uns schon in viele Ecken der Welt gebracht hat.
 

„Unsere Arbeit bot kaum Perspektiven“

 
Aber auch in München waren wir in jeder freien Minute unterwegs und haben die Wochenenden nur selten in der Stadt verbracht. 6 Wochen Urlaub im Jahr wären da wohl niemals ausreichend.

Das wir uns gemeinsam in ein neues Abenteuer stürzen wollen, um nach unserem Glück zu suchen, war also unumgänglich und auch das Ziel war schnell gefunden.

Der letzte Urlaub in Costa Rica hat mich nie wirklich losgelassen. In den Flieger zurück nach Hause zu steigen fiel unendlich schwer, es fühlte sich einfach so an, als wäre da noch so viel mehr.

Zum Glück liebt auch Julian das Land und so war die Entscheidung getroffen – wir gehen nach Costa Rica

Aber was machen wir dann dort?

Eigentlich war es unsere Idee, einen netten Ort zu finden und dort ein kleines Hotel mit wenigen Cabinas zu mieten und dieses zu leiten. Nachdem wir uns aber immer mehr in das Thema gestürzt hatten, wurde uns klar, dass ein Hotel einfach nicht das richtige für uns wäre.

Immerhin ist es unser Traum unabhängig zu sein und unsere Zeit frei einteilen zu können, ganz nach unseren Wünschen, Zielen und Vorstellungen.

Damit waren wir nun also planlos unterwegs. Und das fühlte sich einfach fantastisch an!

Wir wussten wie wir leben möchten und wir wussten wo wir leben möchten, für alles andere würde genug Zeit bleiben, sobald wir dort sind.

 

Die Vorbereitungen

Die Entscheidung war also getroffen, aber was kommt als nächstes? Familie und Freunde einweihen, Flüge buchen, Wohnung kündigen, Möbel loswerden, Krankenversicherung – und wie sieht es eigentlich mit den Bestimmungen in Costa Rica aus?

Unsere ToDo-Liste war endlos lang und es verging kein Tag an dem wir unserem Ziel nicht wenigstens ein winziges Stück näher kamen.

Erstmal mussten wir selbst realisieren, was wir da vorhaben. Bis es aber so weit kam, war es noch ein langer Weg.

Wir müssen sparen!

Nachdem wir die Hotelidee verworfen hatten, war mit unserer neu gewonnenen Planlosigkeit natürlich auch ganz klar, dass wir länger brauchen würden, um unseren Weg zu finden und uns finanziell absichern zu können.

Um in den nächsten Monaten gut auszukommen, war also eine der wichtigsten Vorbereitungen, ein klares Ziel, wieviel wir bis zu unserem Abflug gespart haben wollen.

Damit hatten wir ein kleines Polster und konnten uns selbst ein wenig den Druck nehmen, zu schnell eine Lösung finden zu müssen.

Und wie sagen wir es unseren Eltern?

Ein großer Schritt war es auch unserer Familie und Freunden von unserem Vorhaben zu berichten.

Meine Freunde wissen zum Glück schon lange worauf sie sich mit mir einlassen und so war auch kaum jemand überrascht, dass ich wieder weiter ziehe.

Bei unseren Familien war das dann schon eine ganz andere Herausforderung, besonders weil wir damals noch nicht wussten wo uns unser Weg hinführen würde und wie lange wir weg sein würden.

Da war die Sorge natürlich recht groß und noch dazu kam unser Schritt unerwartet, hatten wir doch eigentlich ein gutes Leben in München, das auf dem Papier auch eine interessante Karriere versprach.
 

„Verstehen konnten uns nur Wenige“

 
Trotzdem uns nur wenige wirklich verstehen konnten, gab es aber doch absolute Unterstützung von allen Seiten.

Die schwierigste Hürde war also genommen, von da an ging es nur noch nach vorn. Jeder einzelne Meilenstein auf unserem Weg in ein neues Leben, fühlte sich unendlich gut und befreiend an.

Sicher war es nicht immer leicht und wir sind auch einige Risiken eingegangen, aber am Ende spielt das alles keine Rolle, denn wir wussten genau was wir wollten und wussten auch, dass wir in der größten Not immer zurück könnten.

Meilenstein Nummer 1 – Den Flug buchen!

An den Tag, an dem wir unseren Flug gebucht haben, kann ich mich noch ganz genau erinnern!

Es war schon extrem spät, denn ich hatte eine Freundin zu Besuch und wir waren unterwegs, aber wir wollten es unbedingt durchziehen.

Ein paar Klicks, viele freudig erwartende Blicke und dann war die Bestätigung da – am 3. September 2014 würden wir in Verona in den Flieger nach Costa Rica steigen!

Welch ein schönes Gefühl, das natürlich mit einem guten Glas Wein gefeiert werden musste!

Meilenstein Nummer 2 – Die Wohnung kündigen!

Da nun klar war wann es losgeht, konnte auch die Wohnungskündigung nicht länger warten. Und die ging einher mit einem ziemlich schlechten Gewissen meinerseits.

Zum einen, gegenüber der netten Vermieter, die sicher genauso wenig damit gerechnet hatten, dass ich so schnell wieder ausziehen würde.

Aber vor allem gegenüber dem Partner meiner Mutter, der unheimlich viel Kraft und Zeit investiert hatte, um mich bei meinem Umzug nach München zu unterstützen.

Da musste ich nun durch und am Ende war es trotz allem wieder ein tolles Gefühl, als die Bestätigung kam.

Je näher wir dem Auszugsdatum kamen, desto mehr gab es allerdings zu tun.

Ein paar unserer Sachen und Möbel haben wir zwar zu unseren Eltern gebracht, allerdings gab es auch vieles, das verkauft werden sollte.

Täglich waren wir damit beschäftigt Anzeigen zu schalten, Leute zu empfangen und Preise zu verhandeln, bis zum Schluss dann endlich alles weg war.

Die letzten Tage verbrachten wir zum Essen auf einer Picknickdecke im Wohnzimmer und zum Schlafen auf einer Luftmatratze. Trotz der Einfachheit, oder vielleicht auch gerade deswegen, hätten wir zu der Zeit kaum glücklicher sein können.

Auch mein liebgewonnenes Auto muss gehen

Besonders schwer fiel es mir, mich von meinem kleinen Peugeot zu trennen. Immerhin war es mein erstes eigenes Auto und schon sehr lang und treu an meiner Seite.
Aber auch das gehört dazu und es in der Garage auf mich warten zu lassen, wäre einfach zu schade.

So musste es also sein und zum Glück war auch der erste Interessent sofort begeistert und der kleine Flitzer hatte ganz unkompliziert und schnell ein neues zu Hause gefunden.

Meilenstein Nummer 3 – Unsere Jobs kündigen!

Bei allem was wir tun mussten, um uns auf das große Abenteuer vorzubereiten, waren wohl die Tage, an denen wir die Kündigung für unsere Jobs einreichen konnten am befreiendsten.

Für mich war das 2 Wochen eher als für Julian und ich war extrem aufgeregt, wie es wohl aufgenommen werden würde. Wie sich herausgestellt hat, war das völlig grundlos, denn alle waren unheimlich interessiert und verständnisvoll.

Auch für Julian verlief die Kündigung recht problemlos, denn die Abteilung fiel ohnehin auseinander und es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand den Anfang machen würde.
 

„Ich war unheimlich aufgeregt“

 
So war sein Chef zwar entsetzt, aber gehen lassen musste er ihn doch. Nach ihm folgten die Kündigungen im Wochentakt, wie schön, dass er das nicht allzu lang miterleben musste.

Von nun an konnten wir richtig beginnen die Tage zu zählen. Die größten Hürden waren genommen und unserem Abenteuer konnte nichts mehr im Weg stehen.

Einen Monat hatten wir noch in der Heimat, in dem wir versuchten noch einmal all unsere Lieben zu sehen, bevor wir uns in den Flieger nach Costa Rica setzen würden.

In der Zeit waren wir viel unterwegs und haben die Tage ausgiebig genossen. Schon bald war es aber Zeit Abschied zu nehmen und plötzlich saßen wir tatsächlich in dem Flugzeug, das uns in ein völlig neues Leben bringen würde.

 

Unser Start in Costa Rica

Was für ein wunderbares Gefühl wieder zurück zu sein!

Ich glaube erst mit dem ersten Schritt aus dem Flughafengebäude haben wir auch wirklich realisiert, was wir da gerade tun.

Bisher waren wir permanent nur damit beschäftigt sämtliche Dinge zu erledigen und uns um alles zu kümmern, dass wir kaum die Chance hatten das Ganze Erlebnis auf uns einwirken zu lassen.

Aber es fühlte sich hervorragend an! Und wir waren unheimlich gespannt auf alles was nun vor uns lag.

Die ersten Wochen – Vorbereitung Teil 2

Zum Glück hatte Julian Bekannte in der Nähe von San Jose, die uns für die ersten Wochen aufnahmen und uns so den Start unheimlich erleichterten.

Besonders viel haben wir in der Zeit über die lokalen Früchte und Gerichte gelernt und waren immer sofort dabei, wenn es wieder Zeit für die wöchentlichen Märkte war. Auch einige Ausflüge in die Umgebung konnten wir machen und haben so wieder viel Neues und Spannendes erlebt.

Allerdings wollten wir auch so schnell wie möglich weg aus dem Ballungsgebiet rund um San José. Die Gegend bietet einfach nicht das, was dieses wunderschöne Land für uns ausmacht.

Was wir allerdings brauchten, war ein Auto!

Und das würden wir in San José viel eher finden.

So verbrachten wir viele Tage damit von einem Autohändler zum nächsten zu fahren und uns endlos viele Modelle anzuschauen. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, was in Costa Rica gefragt ist und welche Preise verlangt werden.

Dennoch war die Suche ziemlich schwer.

Am Ende haben wir unser Auto jedoch gefunden. Einen kleinen alten Geländewagen von einem Argentinier, der ein neues Leben in Italien beginnen möchte.

So ist das wohl, die einen kommen, die anderen gehen – für uns war es perfekt, denn nun hatte die Suche endlich ein Ende und wir konnten uns auf den Weg machen, um ein neues Zuhause zu finden.

Aber wo würde dieses Zuhause wohl sein?

Durch unsere Urlaubserfahrungen hatten wir uns zwei Gegenden ausgesucht, bei denen wir uns vorstellen konnten, dass wir sie mögen würden.

Zum einen war das die Gegend rund um Dominical, einem kleinen Surferort an der Pazifikküste im Süden des Landes. Zum anderen waren wir auch sicher, dass uns einige der abgelegenderen Gegenden auf der Nicoya Halbinsel weiter im Norden Costa Ricas gut gefallen würden.

Am Ende haben unsere Bäuche entschieden und wir machten uns auf den Weg nach Dominical, um zu schauen ob es uns dort gefallen würde.

Leider war dies aber gar nicht der Fall, denn der Ort war in der Regenzeit völlig ausgestorben und charakterlos und auch die nähere Umgebung hatte für uns nicht viel zu bieten.

Schnell war also, in Dominical werden wir unsere neue Heimat nicht finden.

Bevor es aber zurück Richtung Nicoya gehen sollte, um dort weiter zu suchen, entschieden wir uns für ein paar Tage Urlaub. Die letzten Wochen waren anstrengend und ein wenig Entspannung würde uns gut tun.
 

„Auf Nicoya würde es uns gefallen“

 
Ich hatte den absoluten Süden des Landes bis dahin noch nicht kennen gelernt, also entschieden wir uns zunächst die Osa Peninsula anzuschauen, denn dort hatte es Julian unheimlich gut gefallen.

In den Tagen auf Osa hatten wir unheimliches Glück, denn das Wetter war auf unserer Seite und der Regen hatte die Flüsse nicht gefüllt, die die Straßen sonst unpassierbar machen würden. Wir verbrachten dort wunderbare Tage, denn es ist ein zauberhafter Ort!

Allerdings entdecken wir auf den letzten Seiten des Lonely Planets auch zwei weitere Orte – Pavones und Playa Zancudo, die beide noch weiter südlich liegen.

Bis dahin waren wir überzeugt, dass wir auf Nicoya im Norden sesshaft werden würden, von wo wir so schnell wohl nicht wieder in den Süden kommen würden.

Das bot natürlich die perfekte Entschuldigung dafür noch ein paar Strandtage anzuhängen und die beiden Orte zu erkunden, bevor wir uns wieder zurück auf den Weg in den Norden machen würden.

Wir hatten keine Ahnung, dass wir so begeistert sein würden, dass wir uns nicht wieder auf den Weg nach Nicoya machen würden.

Playa Zancudo wurde unser neues Zuhause. Ich bin überzeugt einen perfekteren Ort hätte es für uns nicht geben können!

Also, was nun?

Endlich waren wir angekommen!

Jetzt konnten wir wirklich einmal Luft holen und uns die Zeit nehmen, um herauszufinden, wie wir unser Leben gestalten möchten und wie wir von hier aus Geld verdienen werden.

Klar war, das Internet würde unsere neue berufliche Heimat werden. Was wir allerdings nicht wussten, ist wie wir es anstellen würden, darüber auch Geld zu verdienen.

Schnell findet man Möglichkeiten zum angeblich schnellen Geld verdienen online, die aber allesamt nichts taugen.

Woran wir allerdings trotzdem nicht so recht vorbei kamen, war das Beantworten von Umfragen für Marktforschungsunternehmen. Eine Idee, die wir ganz schnell wieder ablegten.
 

„Schnelles Geld online – das gibt es nicht“

 
Viel besser funktioniert hat für uns das Anbieten von Dienstleistungen über Freelancing Plattformen wie Fiverr. Auch dort wird zwar mit Dumpingpreisen gehandelt, aber zum Glück setzen einige Käufer doch auf Qualität anstelle von niedrigen Bezahlungen.

Mit Hilfe von Übersetzungen und Reiseplanungen haben wir uns dort zumindest einen guten Nebenverdienst aufgebaut und auch einige Kunden gewonnen, mit denen wir nun außerhalb von Fiverr an Projekten arbeiten.

Besonders spannend war es aber zu lernen, wie man eigene Webseiten erstellen kann.

Die ersten Schritte haben zwar einige Zeit gekostet, inzwischen haben wir aber bereits sechs Seiten und es klappt sehr gut, sodass einige von ihnen uns sogar schon einen kleinen Nebenverdienst einbringen.

 

Wir haben unseren Weg gefunden!

Fest steht, inzwischen haben wir unheimlich viel gelernt. Nicht nur über html, Texte schreiben und Online Marketing, sondern besonders auch darüber, wie wir unser Leben gestalten möchten.

Die Freiheit und Unabhängigkeit, die wir uns hier aufgebaut haben, ist für kein Geld der Welt ersetzbar.

Die Möglichkeit jederzeit genau an dem Ort sein zu können, wo wir sein möchten, ist unbezahlbar.

Und die Erlebnisse und Erfahrungen, die wir machen, sind einmalig und können durch nichts auf der Welt ersetzt werden.

Noch haben wir zwar einen langen Weg vor uns, aber es ist ein aufregender Weg, der uns vieles lehren wird. Vor allem ist es aber ein Weg den wir vorgeben.

Und so sind wir glücklich.

 

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9 Kommentare

  1. Hallo Anja,
    ich verfolge deinen Weg ab sofort! Ich hoffe, es geht euch gut und ihr könnt noch viel berichten. Ihr habt ja noch etwas Zeit bis zur nächsten Skisaison.
    Grüße aus dem kalten München

  2. …welch professionell spannender Reisejournalismus, ANJA, Du könntest mir egal welches Land „andrehen“, es macht hungrig und neugierig auf „mehr (Meer)“. Ich spür‘ den sanften Windhauch eines faszinierenden Teiles der großen, weiten Welt. Wen wunderts, hier ist Motivation zu Hause einem zeitlich wie räumlichen Drang unbedingt grenzenlose Freiheit zu schenken.
    Gerne verfolge ich Deinen Blog.
    Viel Erfolg
    LUI

    • Ach Lui,

      danke für die lieben Worte!
      Ich hoffe die grenzenlose Freiheit wird bald viel Platz in deinem Leben finden.

      Ein lieber Gruß
      Anja

  3. Hi Anja,

    wenn ich das so lese, erkenne ich meine Freundin und mich zu 100 Prozent wieder. Zumindest bis zu dem Punkt mit dem Kündigen .-)

    Aber es reift so langsam und es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch sagen: Adé.

    Wobei wir unsere kleine Wohnung in München halten würden. Die kostet zum Glück nicht die Welt und es ist immer toll, eine Homebase zu haben – aber da ist ja jeder anders.

    Liebe Grüße
    Flo

    • Hallo lieber Flo,

      na dann bin ich mal gespannt wie es bei euch weiter geht!

      Nach 3 Jahren unterwegs sehnen wir uns nun auch wieder nach einer Homebase, aber ich muss schon sagen, dass ich in der Zwischenzeit und besonders am Anfang sehr glücklich war, mich nicht um eine Wohnung kümmern zu müssen oder mir Gedanken darüber zu machen…da gibt es halt Vor- und Nachteile und wie du schon sagst, muss das einfach jeder für sich und je nach Situation und Reiseplänen für sich entscheiden!

      Ich freue mich schon darauf zu verfolgen, wo es bei euch hingehen wird!

      Bis dahin, viele liebe Grüße
      Anja

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